ach ich liebe es !
Nachdem die IWB im übelsten Boulevard-Stil über Restplatzvermarktung - Jojo
bereichtete und auch die Affiliate Betrüger Aktion nicht überall auf ... hm sagen wir mal Akzeptanz gestossen ist (Marcus hat den Titel schon passend formuliert.)
http://www.mediadonis.net/?p=363), haben Sie sich jetzt wohl das Ziel gesetzt SEO unter die Lupe zu nehmen.
Einen ersten Eindruck des Fachwissens kann man nun hier begutachten:
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Praxistipps/SEO-Grundlagen-Die-o...
"Cloaking: textuell optimierte Version der Website ohne Bilder für die Suchmaschine, die Besucher bekommen eine andere Website mit ansprechendem Layout zu sehen"
oje oje .... aber egal
Eigentlich wollte ich über einen ganz anderen Artikel der IWB schreiben.
"Internetunternehmer übernehmen SEO selbst"
Mein erster Gedanke - oje. Natürlich kann man nicht alle über einen Kamm scheren aber grundsätzlich können Spezialisten mehr rausholen. Natürlich auch nicht jeder der sich SEO nennt. Aber die Begründung der Internet World Business, dass es am Vertrauen zu den Agenturen mangelt ist meiner Meinung nach völliger Quatsch.
SEO wird leider in vielen Fällen einfach unterschätzt. In vielen Firmen besteht bereits gefährliches Halbwissen zu dem Thema SEO. 90% meiner Kunden kontaktieren mich weil Sie in den SERPS abgestürzt sind oder keine Fortschritte sehen. Die Maßnahmen die ich vorschlage, sind meistens die Gleichen. Probleme sind immer DC, URL Aufbau, Titel und auch Spam in allen Varianten, also wirklich elementare On-Site Faktoren.
Ich hatte ja auch schon ehemalige Kunden, bei denen der 8jährige Nachbarsjunge in 2 Stunden im Keller mit HTML Grundkenntnissen die Seite gebastelt hat. Ich möchte dem Kunden nicht zu nahe treten, aber so sah Sie auch leider aus. Nach einem framelosen Relaunch ging dann die Seite richtig ab.
Was mir aber auffällt ist die Mentalität alles Inhouse abzuwickeln, da externe Beratung mit zusätzlichen Kosten verbunden ist. Ich vergleich das mal gerne mit Handwerkern. "Alle Handwerkarbeiten mach ich selber, wenn aber ein Rohrbruch kommt - hol ich den Klempner". Das ist meiner Meinung nach der springende Punkt und nicht wie die IWB meint, das fehlende Vertrauen zu den Agenturen.
Jede Unternehmung sollte sich überlegen ihre Mitarbeiter zu schulen oder eben eine Agentur (nicht gerade von Ebay) zu Rate zu ziehen. Und natürlich gibt es einige sehr gute Inhouse SEOs (ja Jens du bist dabei),
die einen sehr guten Job machen, jedoch sind die meist die Ausnahmen.
Und ein hübsches Beispiel hab ich auch noch .....
"Internetunternehmer übernehmen SEO selbst"
und raus dabei kommt sowas:
http://www.internetworld.de/Service/404














Di, 02/10/2009 - 02:52
SEO sollte nicht als kleiner Nebenjob missverstanden werden. Es bedarf kontinuierlicher Fürsorge, um ein gutes Ranking zu erreichen und dauerhaft zu HALTEN.
Mi, 02/04/2009 - 10:01
ts bei einigen inhouse seos fragt man sich warum die überhaupt auf dem platz sitzen
bei vielen größeren portalen ist der vorteil das man eine 9xer domain fast nicht zerschiessen kann
Di, 02/03/2009 - 12:21
Hi,
wir haben Kunden, die in beiden Bereichen aufgestellt sind. Meine Erfahrung bei InHouse SEO ist, dass Mitarbeiter mit der Zeit Betriebsblind werden und ihnen Benchmarkdaten fehlen.
Auch kann eine Agentur Erfahrungen aus anderen Bereichen sammeln, die diesem Kunden mit einem Inhouse Team zugute kommen.
Ab einer gewissen Größe sollte ein Projekt immer auch ein InHouse SEO Team aufbauen, sonnst verraucht die Leistungsfähigkeit der Agentur in Meetings und Telcos. Interne, die Ihre Site gut kennen können bei bestimmten Fragen schneller reagieren als wenn erstmal die Agentur gefragt werden muss. Dies bedeutet aber auch, dass eine Agentur den Kunden Know How vermitteln sollte.
Mo, 02/02/2009 - 10:45
Der beste Rat für SEO-Anbieter selbst ist der gleiche wie für die Arbeit an Kunden-Websites: weiterhin Qualität liefern, nicht hetzen lassen, abwarten. Googles jüngster Eingriff in Sachen Linkkauf zeigt: Qualität vor Geschwindigkeit. Unseriöse Schnellstarter bekommen die Quittung für ihre verantwortungslose Raserei. Eben noch lässig überheblich von der Überholspur gewunken, jetzt vor den Baum gebrettert und mit eingezogenem Schwanz ins Supplemental-Unterholz verkrochen.
Auch Unternehmen, die es inhouse versuchen, werden schnell merken: SEO ist kein Voodoo, sondern harte Arbeit. Aber eben auch filigrane Arbeit, bei der grobe Hände viel Schaden anrichten können. Nach den ersten Dellen im Traffic wird dann doch die Berufsfeuerwehr gerufen. Also: abwarten und weiter Qualität anbieten...
So, 02/01/2009 - 14:54
Ob man SEO inhouse betreibt oder nicht hängt doch auch von der Größe ab. Wenn eine eBay, Amazon, Welt oder eben t-online das Thema nicht intern besetzt, stimmt etwas nicht. Für viele andere KMUs aber ist ein Inhouse-SEO oder gar ein ganzes Team schlicht zu teuer. Wir sind nämlich nicht billig ;-)
Und auch wir lagern Teile aus die von außen besser und günstiger zu erledigen sind.
Wenn ich über Agenturen herziehe, meine ich kleine Agenturen die glauben mir SEO verkaufen zu können. Die Anschreiben die man so erhält sind halt einfach zu dämlich.
Es gibt aber viele gute Kollegen im Agenturbereich, deswegen kann ich Deine Aussagen hier nur zustimmen.
Fr, 01/30/2009 - 14:34
...die iwb geht mir schon seit längerer zeit gehörig auf den senkel. mal sehen, was nach der seo-aktion kommt. sollte das niveau weiter sinken, werde ich mein abo kündigen.
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